Mein Schreibtisch in der Algarve

Minha escravaninha no Algarve

Was kommt nach dem EU-Hilfsprogramm?

10.11.2013 Die Troika der Geldgeber, die seit 2011 über die Einhaltung des Hilfsprogramms für Portugal wacht, will das Land Mitte kommenden Jahres planmäßig wieder loswerden, wenn die letzte Tranche der 78 Milliarden Euro Notkredite von EU und internationalem Währungsfonds ausgezahlt ist. Eine Frage aber treibt die Regierungen der Krisenländer wie Portugal oder Irland um: Was kommt danach?

Können sich die Länder tatsächlich ausschließlich über die Ausgabe von Staatsanleihen an den Finanzmärkten und zu tragbaren Zinsen Geld besorgen? Womöglich brauche Portugal weitere Unterstützung auf dem Weg zum Ziel, sich wieder vollständig alleine an den Finanzmärkten finanzieren zu können, sagte der portugiesische Staatspräsident Aníbal Cavaco Silva vor deutschen Korrespondenten in Lissabon – und will ein umstrittenes Instrument erstmals zum Einsatz bringen: das Programm der Europäischen Zentralbank (EZB) zum Aufkauf von Staatsanleihen, auf Englisch "Outright Monetary Transactions" und daher kurz OMT genannt. 

Lesen Sie hier den Artikel von Florian Eder im Original. 

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